Das virtuelle Klassenzimmer.

Der Unterricht Hub

Mit Virtual Reality in Hubs unterrichten.

Online Unterricht.

VR im Unterricht.

Der Vorteil gegenüber dem herkömmlichen Online-Unterricht ist, dass eine virtuelle Anwesenheit gegeben ist. Es braucht keine grosse Umstellung und ist auch geeignet für Lehrer/innen, die digital und technisch nicht so vertraut sind. Diese können sich Schüler oder Personen zur Hilfe nehmen, die im Unterricht mit den Media-Inhalten aushelfen.

Auch junge Kinder können am Unterricht teilnehmen. Die Avatare sind sympatisch und spielerisch und können auch selber gestaltet werden.

Ein Vorteil für das virtuelle Unterrichten ist, das zum Schüler Hinbewegen. Die Schüler können sich auch formieren und in Gruppen aufgeteilt werden, um Klassenarbeiten zu erstellen. Weitere Personen oder Eltern können zur technischen Unterstützung auch dabei sein. In Virtual Reality kann mit den Händen gestikuliert werden, um eine realistischere Atmosphäre im digitalen Unterricht zu erzeugen.

Um in VR teilzunehmen braucht es ein VR Headset. Die günstigste Variante ist die Oculus Quest ab CHF 450.-. Du kannst mit der Oculus Quest den Unterricht führen und zusätzlich mit deinem Computer die medialen Inhalte einfügen und bedienen.

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Virtuelles Klassenzimmer.

Selber gestalten.

Nutze Hubs, um virtuelle Klassenzimmer zu erstellen und deine Schüler zu unterrichten. Die Schüler können in Virtual Reality, mit einem Computer oder mit dem Smartphone (iPhone oder Android) teilnehmen. Alles ist webbasierend und funktioniert ohne Installation direkt im Browser. Da heutzutage fast jeder Schüler ein Smartphone besitzt, ist die Grundbasis zum Teilnehmen bereits vorhanden und die Digitalisierung im Unterricht wird vereinfacht. Der persönliche Kontakt zum Schüler bleibt bestehen.

Mit Hubs kannst du deine Schüler unterrichten und die Schüler können den Unterricht mitgestalten. Sie können auch die Klassenzimmer selber gestalten. Mit Spoke geht dies einfach und ebenfalls direkt im Browser.

Zu Spoke
Zusammen arbeiten.

In- und ausserhalb.

Es kann ein konstruktivistischer Unterricht abgehalten werden, welcher den Schülerinnen und Schülern Frei­räume gibt für die selbst gesteuerte und forschende Bearbeitung komplexer Aufgabenstellungen und Probleme. Die Schüler können ausserhalb von Hubs zusammen arbeiten und das Ergebnis in Hubs präsentieren. Schüler von heute haben die nötige digitale Erfahrung und auch die digitalen Möglichkeiten, untereinander zu kommunizieren und sich auszutauschen und dieses dann in Hubs einzubringen.

Hubs kann auch dazu verwendet werden, den Einsatz digitaler Medien zu prüfen. Es ist möglich, sorgfältig vorzubereiten, zu begleiten und auszuwerten, um fachliche Lernvorteile zu fördern.

Digitale Schule.

Jeder Zeit und Ort.

Es kann von überall teilgenommen werden, nur eine Internetverbindung ist notwendig. Es ist auch ideal, wenn die Schüler von zu Hause aus unterrichtet werden sollen. Ältere Schüler können selbständig Hubs nutzen, um Lerngruppen zu bilden oder Gruppenarbeiten zu erledigen, welcher die Lehrer/innen individuell beitreten können.

Es ist auch möglich, Unterricht zu verknüpfen und so auf das Lehrpersonal zu verteilen. So können die Schüler die Räume wechseln und rotieren. Es können themenbasierte Räume oder virtuelle Klassenzimmer erstellt werden, die miteinander verknüpft sind. Diese können kopiert und immer wieder neu verwendet werden.

Im Hub verwendete Inhalte (wie Videos, Bilder etc) und 3D-Objekte können gespeichert werden. Ein Hub kann zum Beispiel für ein bestimmtes Fach erstellt werden und von allen Lehrer/innen genutzt werden. Aus einem einmal erstellten Hub können einfach weitere daraus erstellt werden, ganz einfach als Kopien.

Es ist ein individuelles wie auch ein kooperatives Lernen mit virtuellen Medien, um den Unterricht multimedial zu gestalten. Dadurch kann auch Online-Nachhilfe persönlicher durchgeführt werden.

Multimedial.

Multimedia verwenden.

Neben Audio stehen auch Videos, ScreenShare, Bilder, Word-Dokumente, Powerpoint, PDF, interaktive Slides, 3D-Objekte etc. für den Unterricht zur Verfügung. Auch interaktive Whiteboards oder digitale Tafeln können genutzt werden und es kann gemalt werden. Sogar 3D-Objekte können selbst angemalt werden. Zudem erleichtern Pointer das Präsentieren an andere Teilnehmer. Ebenfalls können mehrere Lehrer/innen zusammen unterrichten oder bei Bedarf einem Raum beitreten.

SketchFab

Einfaches Einfügen von unzähligen 3D-Objekten von SketchFab.

Google Poly

Einfaches Einfügen von unzähligen 3D-Objekten von Google Poly.

SoundCloud

Podcast, Sound, Audio Inhalte direkt von Soundcloud anhören.

YouTube

Videos von Youtube abspielen.

Twitch Twitter

Videostream von Twitch und Tweets von Twitter anzeigen.

Bilder Sound

Eigene Bilder und Sound abspielen.

Word PDF

Textdokumente einfügen und anzeigen.

PowerPoint

Powerpoint-Folien präsentieren.

WebCam

Webcam direkt in Hubs anzeigen.

Tabellen 3D

Tabellen und 3D-Objekte einbinden.

InteractiveSlides

Interactive Slides zum Anschauen anbieten.

VideoStreams

Eigene Videostreams anzeigen.

Kostenlos.

Frei verfügbar.

Mozilla Hubs ist offen, frei und kostenlos verfügbar. Die Schule hat keine Probleme mit Lizenzen oder ähnlichem. Einfach öffnen und starten. Kein Server oder Dienst ist notwendig, die Kommunikation funktioniert über WebRTC (Peer to Peer).

Hubs ist unbegrenzt und vielfältig nutzbar, es kann mit anderen Schulen Kooperation für die Erstellung genutzt werden.

Mozilla Hubs
Virtuelle Beratung.

Meeting vereinbaren auf unserem Hub in SROM.TOWN.

Korrekte Email-Adresse fehlt!

Wir sind nicht immer spontan in SROM.TOWN bereit, deshalb ist es besser, einen Termin zu vereinbaren. Aber du kannst es versuchen oder SROM.TOWN einfach erkunden. Vielleicht treffen wir uns, du siehst ob wir online sind.